Open AI mit vielen News für ChatGPT und Dall E3Open AI mit vielen News für ChatGPT und Dall E3

Mit einem Feuerwerk an Neuigkeiten startet Open AI in dieser Woche.

  1. Es gibt spannende Neuigkeiten von DALL-E, dem beeindruckenden KI-Bildgenerator von Open AI. Ab sofort könnt ihr eure mit DALL-E erstellten Bilder direkt in der Editor-Oberfläche bearbeiten und optimieren.
  2. ChatGPT 3.5 ist ab sofort für jeden – auch ohne Account – verfügbar und das kostenfrei!
  3. OpenAI plant ein Rechenzentrum für 100 Milliarden Dollar

  1. DALL-E
Intuitiv Bildbereiche auswählen und anpassen

Der neue DALL-E Editor ermöglicht es euch, ganz einfach Bereiche in euren generierten Bildern auszuwählen und diese mit Textanweisungen zu verändern. Ihr könnt entweder das Auswahlwerkzeug nutzen, um den gewünschten Bildbereich zu markieren, oder eure Anweisungen direkt in das Chatfenster eingeben.

Die Benutzeroberfläche des Editors ist übersichtlich gestaltet und bietet hilfreiche Funktionen wie die Größenänderung des Auswahlwerkzeugs, Undo/Redo-Buttons und die Möglichkeit, die Auswahl zu löschen. So habt ihr volle Kontrolle über eure Bildbearbeitung.

Objekte hinzufügen, entfernen und anpassen

Mit dem DALL-E Editor könnt ihr mühelos Objekte zu euren Bildern hinzufügen, entfernen oder deren Eigenschaften anpassen. Möchtet ihr beispielsweise Kirschblüten in einer Ecke eures Bildes haben? Kein Problem! Wählt einfach den entsprechenden Bereich aus und gebt die Anweisung „Add cherry blossoms“ ein.

Auch das Entfernen von Objekten ist kinderleicht. Markiert das unerwünschte Element, wie zum Beispiel Vögel, und verwendet die Anweisung „remove birds“. Schon sind die Vögel aus eurem Bild verschwunden.

Gezielte Anpassungen für ausdrucksstarke Ergebnisse

Der Editor ermöglicht es euch, spezifische Eigenschaften von Objekten in eurer Auswahl zu verändern. Wenn ihr beispielsweise das Gesicht einer Katze markiert und die Anweisung „change the cat’s expression to happy“ verwendet, wird der Gesichtsausdruck der Katze entsprechend angepasst.

Durch gezielte Anpassungen könnt ihr die Aussagekraft und Wirkung eurer generierten Bilder optimieren und sie perfekt auf eure Bedürfnisse abstimmen.

Bearbeitung auch in der ChatGPT Mobile App

Die DALL-E Editor-Oberfläche ist auch in der ChatGPT Mobile App verfügbar. Wählt einfach ein von DALL-E generiertes Bild aus und tippt auf „Edit“, um Anweisungen im Chatfenster einzugeben, oder auf „Select“, um das Auswahlwerkzeug zu nutzen.

Nach der Auswahl der zu bearbeitenden Bildbereiche könnt ihr eure gewünschten Änderungen im Chatfenster beschreiben und das Ergebnis direkt in der App sehen.

Fazit: DALL-E Editor – Kreative Bildbearbeitung leicht gemacht

Mit dem neuen DALL-E Editor hat Open AI die Möglichkeiten der kreativen Bildbearbeitung durch KI auf ein neues Level gehoben. Die intuitive Oberfläche, die vielfältigen Anpassungsoptionen und die nahtlose Integration in die ChatGPT Mobile App machen es Nutzern leicht, ihre generierten Bilder zu optimieren und zu verfeinern. Ob das Hinzufügen oder Entfernen von Objekten oder die gezielte Anpassung von Eigenschaften – der DALL-E Editor eröffnet unzählige Möglichkeiten für beeindruckende visuelle Ergebnisse. Taucht ein in die Welt der KI-gestützten Bildbearbeitung und lasst eurer Kreativität freien Lauf!

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2. ChatGPT 3.5 ist ab sofort für jeden – auch ohne Account – verfügbar und das kostenfrei!

Open AI hat heute bekanntgegeben, dass ChatGPT ab sofort ohne vorherige Anmeldung genutzt werden kann. Dieser Schritt ist Teil der Mission von Open AI, leistungsstarke KI-Tools wie ChatGPT möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und sie in die Lage zu versetzen, die Vorteile von Künstlicher Intelligenz selbst zu erleben.

Beeindruckende Nutzerzahlen weltweit

ChatGPT hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem globalen Phänomen entwickelt. Jede Woche nutzen mehr als 100 Millionen Menschen in 185 Ländern den intelligenten Chatbot, um Neues zu lernen, kreative Inspiration zu finden oder Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Die stetig wachsende Nutzerzahl unterstreicht das enorme Interesse an dieser bahnbrechenden Technologie.

Einfacher Zugang für alle Interessierten

Um noch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, das Potenzial von KI zu entdecken, führt Open AI schrittweise die anmeldefreie Nutzung von ChatGPT ein. Egal, ob jemand einfach nur neugierig ist oder konkrete Anwendungsfälle im Sinn hat – ab sofort können alle Interessierten den Chatbot direkt ausprobieren, ohne sich vorher registrieren zu müssen. Dieser Schritt senkt die Einstiegshürden und ermöglicht es einer breiteren Öffentlichkeit, die Fähigkeiten von ChatGPT zu erleben.

Kontinuierliche Verbesserung der KI-Modelle

Die Inhalte, die Nutzer in ChatGPT eingeben, können dazu beitragen, die KI-Modelle von Open AI kontinuierlich zu verbessern und weiterzuentwickeln. Durch das Feedback und die Interaktionen der Anwender lernt die KI stetig dazu, was letztendlich allen Nutzern in Form von präziseren und hilfreicheren Antworten zugutekommt. Wer möchte, kann diese Funktion aber auch jederzeit in den Einstellungen deaktivieren – unabhängig davon, ob ein Konto erstellt wurde oder nicht.

Verantwortungsvoller Umgang durch erweiterte Sicherheitsmaßnahmen

Um einen verantwortungsvollen Umgang mit ChatGPT zu gewährleisten, hat Open AI im Zuge der anmeldefreien Nutzung zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. So werden beispielsweise Eingabeaufforderungen und Antworten in bestimmten sensiblen Kategorien noch umfassender blockiert als zuvor. Dieses proaktive Vorgehen trägt dazu bei, potenziellen Missbrauch zu minimieren und eine sichere Nutzungsumgebung zu schaffen.

Zusätzliche Vorteile mit einem Konto

Obwohl die anmeldefreie Nutzung von ChatGPT ab sofort möglich ist, bietet die Erstellung eines Kontos weiterhin attraktive Vorteile. Dazu gehören unter anderem die Möglichkeit, Chat-Verläufe zu speichern und zu überprüfen, Chats mit anderen zu teilen und zusätzliche Funktionen wie Sprachunterhaltungen und benutzerdefinierte Anweisungen freizuschalten. Für Nutzer, die das volle Potenzial von ChatGPT ausschöpfen möchten, lohnt sich die Registrierung eines Kontos.

Fazit: Open AI ebnet den Weg für KI-gestützte Kommunikation

Mit der Einführung der anmeldefreien Nutzung von ChatGPT unterstreicht Open AI sein Engagement, Künstliche Intelligenz für die breite Masse zugänglich zu machen. Durch den Wegfall der Registrierungspflicht können ab sofort alle Neugierigen die Leistungsfähigkeit des Chatbots direkt erleben. Gleichzeitig sorgen erweiterte Sicherheitsmaßnahmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Technologie. Die kontinuierliche Verbesserung der KI-Modelle durch Nutzerbeiträge verspricht eine stetige Weiterentwicklung von ChatGPT. Es bleibt spannend zu beobachten, wie diese innovative Technologie die Art und Weise, wie wir kommunizieren und Informationen austauschen, nachhaltig verändern wird.

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3. Microsoft und OpenAI planen 100-Milliarden-Dollar-Rechenzentrum mit KI-Supercomputer „Stargate“

Laut einem Bericht von The Information arbeiten Microsoft und OpenAI an ehrgeizigen Plänen für ein gemeinsames Rechenzentrum-Projekt, das bis zu 100 Milliarden Dollar kosten und einen KI-Supercomputer namens „Stargate“ beinhalten soll. Der Start des Supercomputers ist für das Jahr 2028 geplant.

Steigende Nachfrage nach leistungsstarken KI-Rechenzentren

Die rasante Verbreitung von generativer KI-Technologie hat zu einer explosionsartig steigenden Nachfrage nach spezialisierten KI-Rechenzentren geführt. Diese müssen in der Lage sein, weitaus komplexere Aufgaben zu bewältigen als herkömmliche Rechenzentren. Das geplante Projekt von Microsoft und OpenAI soll dieser Nachfrage gerecht werden und neue Maßstäbe setzen.

Enormes Investitionsvolumen und Finanzierung

Mit geschätzten Kosten von bis zu 100 Milliarden Dollar wäre das geplante Rechenzentrum 100-mal teurer als einige der größten bestehenden Rechenzentren. The Information berichtet unter Berufung auf beteiligte Personen, dass Microsoft voraussichtlich einen Großteil des Projekts finanzieren wird. Die Kosten würden Microsofts Ausgaben für Server, Gebäude und andere Ausrüstung im letzten Jahr um mehr als das Dreifache übersteigen.

Mehrphasiger Plan mit „Stargate“ als Höhepunkt

Das in den USA geplante Supercomputer-Projekt ist Teil einer Serie von Supercomputern, die Microsoft und OpenAI in den nächsten sechs Jahren bauen wollen. „Stargate“ soll dabei den Höhepunkt darstellen und in der fünften und letzten Phase des Plans im Jahr 2028 in Betrieb gehen. Zuvor arbeitet Microsoft an einem kleineren Supercomputer für OpenAI, der bereits 2026 im Rahmen der vierten Phase starten soll.

Hohe Kosten für spezielle KI-Chips

Ein erheblicher Teil der Kosten für die nächsten beiden Phasen entfällt auf die Beschaffung der benötigten KI-Chips. Diese speziellen Chips werden oft zu hohen Preisen verkauft. Nvidia-CEO Jensen Huang gab beispielsweise an, dass der neueste „Blackwell“ B200 KI-Chip zwischen 30.000 und 40.000 Dollar kosten wird. Microsoft hatte im November letzten Jahres ebenfalls ein Duo von speziell entwickelten Chips angekündigt. Das neue Projekt soll jedoch mit Chips verschiedener Anbieter kompatibel sein.

Fazit: Microsoft und OpenAI treiben KI-Infrastruktur voran

Mit ihren ambitionierten Plänen für das 100-Milliarden-Dollar-Rechenzentrum und den KI-Supercomputer „Stargate“ unterstreichen Microsoft und OpenAI ihr Engagement, die Grenzen der KI-Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern. Das Projekt verdeutlicht die enorme Nachfrage nach leistungsstarker KI-Infrastruktur und die Bereitschaft der Unternehmen, massive Summen zu investieren, um diese Nachfrage zu bedienen. Trotz der hohen Kosten für spezielle KI-Chips und die erforderliche Infrastruktur zeigen sich Microsoft und OpenAI entschlossen, die Zukunft der Künstlichen Intelligenz zu gestalten und neue Maßstäbe zu setzen.

Quelle: OpenAI DALL E, OpenAI ChatGPT 3.5, Reuters

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